Leitsätze/ Leitziele

Wir arbeiten auf der Grundlage von christlichen Werten und begegnen diesen kindgemäß und ganzheitlich.

  • Achtung vor den Mitmenschen, der Schöpfung und den Dingen, die uns umgeben sind der Grundsatz unseres Miteinanders und unserer gemeinsam erarbeiteten Regeln
  • Wir heißen Menschen aller Kulturen und Religionen willkommen, begegnen selbstverständlich auch anderen Kulturen und Religionen mit Achtung und Respekt und leiten die Kinder dahingehend an.
  • Wir ermöglichen Lernen über den katholischen Glauben, wir streben Bildung und Erziehung im Glauben an, aber nicht zum Glauben. Die Durchführung religiöser Handlungen wie Kreuzzeichen, Mitsprechen von Gebeten, Teilnahme an der Kommunion etc. gilt vor allem für die Kinder, die dem christlichen bzw. dem katholischen Bekenntnis angehören. Niemand wird zu religiösen Handlungen genötigt!
  • Wir beginnen den Schulmorgen mit einem Gebet
  • Wir bieten katholischen Religionsunterricht im Klassenverband.
  • Ein Hauptamtlicher unserer Gemeinde besucht die ersten Klassen wöchentlich in einer „Kontaktstunde“.
  • Ab dem 3. Schuljahr nehmen alle Kinder am wöchentlichen Schulgottesdienst teil.
  • Zu besonderen Anlässen wie z.B. Shuljahresbeginn oder –abschluss besucht die ganze Schule einen Gottesdienst.

Wir gestalten einen motivierenden Unterricht, der an die individuellen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler anknüpft. Wir fördern selbstständiges Lernen.

Wir schaffen eine positive Lernatmosphäre, in der Vertrauen und Respekt Grundlage sind.

Wir fordern und fördern die Kinder vor allem auch ausgehend von ihren verschiedenen Stärken.

z.B. durch

  • relgelmäßige und festgelegte stärkenorientierte Förderdiagnostik
  • Diagnostik im Dialog mit den Beteiligten (Kind, Lehrkraft, Erzieher*in, Eltern,…)
  • innere und äußere Differenzierung

Wir fördern eine positive und motivierende Einstellung dem Lernen gegenüber.

z.B. durch

  • Lernberatung
  • regelmäßiges Feedback,
  • Leistungskonzept
  • konstruktiven Umgang mit Fehlern

Wir leiten unsere Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Lernen und Üben an.

z.B. durch

  • Maßnahmen innerer Differenzierung in jedem Unterricht
  • Förderstunden/Forderstunden
  • Übezeiten
  • Methodenkonzept

Wir gestalten gemeinsam eine funktionale, strukturierte und anregende Lernumgebung, mit der sich alle Beteiligten identifizieren können.

Wir bieten den Kindern klar strukturierten Unterricht, um ein hohes Maß echter Lernzeit zu gewährleisten und evaluieren diesen anhand transparenter und regelmäßiger Lernerfolgsüberprüfungen.

z.B. durch

  • klare Regeln und Rituale
  • Klassenraumgestaltung („Classroom-Management“)
  • Tagesplan
  • Zieltransparenz
  • individuelle Hilfen
  • Feedback
  • Selbsteinschätzung

Wir ermöglichen vielfältige inner- und außerschulische Aktivitäten an unterschiedlichen Lernorten.

z.B. durch

  • Besuch des Altenheims
  • Feste im Jahreskreis
  • AGs / Bildungsangebote
  • Ausflüge
  • Klassenfahrten
  • Klassenfeste, wie z.B. ABC-, Karnevals-, Weihnachts-, Sommerfest
  • musische, künstlerische, sportliche Projekte, wie z.B. Besuch der Tonhalle, des Schauspielhauses, der Museen der Stadt,…
  • Altstadt-Rallye
  • Besuch des Flughafens und der Polizei
  • Schulfest
  • Sponsorenlauf
  • Adventszeit: Backwoche, Singen unterm Tannenbaum, Weihnachtsstunde, Gedicht-Verschenk-Aktion

Wir fördern kulturelle Bildung.

Beispiele

  • Wir sind Theater-Fieber-Schule, d.h. wir kooperieren regelmäßig mit dem Jungen Schauspielhaus
  • regelmäßige Besuche der umliegenden Museen
  • regelmäßige Realisierung des kunsthistorischen Projekts: Kirche für Kinderaugen
  • regelmäßige Besuche der Oper und der Tonhalle
  • seit vielen Jahren Theaterpädagogen, Musiker, Künstler als Bildungsanbieter in der OGS und in Projekten am Vormittag

Wir leben einen respektvollen Umgang, der allen ein aktives und vielfältiges Schulleben ermöglicht.

Wir achten und respektieren jedes Kind mit seiner individuellen Persönlichkeit.

Das zeigt sich z.B. durch

  • ein an Fähigkeiten orientiertes Leistungskonzept
  • unsere inklusive Arbeit
  • unsere Willkommenskultur

Wir pflegen einen höflichen und freundlichen Umgangston und legen durchgängig Wert auf Soziales Lernen.

z.B. durch

  • Regeltransparenz
  • Streitschlichter
  • Klassenrat
  • Prävention (z.B. auch Klasse Kinder Spiel, Lubo aus dem All)
  • kindgemäße Rhythmisierung mit angemessenen Ruhephasen
  • Rückmeldungen, die jeder jedem in angemessener Weise gibt und geben kann (Feedbackkultur)

Wir ermöglichen allen Kindern einen Einblick in den katholischen Glauben (s.o.).

auch durch z.B.

  • regelmäßiger Besuch der Schulmesse
  • mit allen Klassen: Gestaltung von Gottesdiensten zu besonderen Anlässen wie Schuljahresbeginn, Schuljahresabschluss, Adventszeit, Fastenzeit

Wir erziehen unsere Schülerinnen und Schüler zu toleranten, kritischen und eigenverantwortlichen Persönlichkeiten.

Wir unterstützen und stärken ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung.

z.B. durch

  • konsequenten Einbezug von Bewegung
  • Wir wissen, dass für Kinder Bewegung das Tor zum Lernen ist
  • Wir ermöglichen den Kindern im täglichen Unterricht und im Bereich der OGS, sich motorisch zu entwickeln und Bewegung für das Lernen zu nutzen
  • ggf. Förderung durch unsere Motopädin

Wir fördern Gesundheitsbewusstsein und verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung.

z.B. durch

  • Aktion Zahngesundheit in Kooperation mit dem Gesundheitsamt der Stadt
  • Aktion Gesundes Frühstück
  • Programm „Mein Körper gehört mir“ in Kooperation mit der Pädagogischen Werkstatt Osnabrück, gefördert durch die BV 3 und den kriminalpräventiven Rat der Stadt
  • sachunterrichtliche Projekte

Wir fördern und fordern respektvollen und höflichen Umgang miteinander.

z.B. durch

  • konsequentes Vorbild
  • klare Regeln

Wir legen konsequent Wert auf gewaltfreien, toleranten und demokratischen Umgang miteinander.

z.B. durch

  • Streitschlichter-Programm
  • Klassenrat
  • regelmäßige Gespräche und Rituale

Wir fördern konsequent und altersangemessen die Selbstständigkeit, Selbstverantwortung und Mitbestimmung der Kinder.

z.B. durch

  • regelmäßige Klassengespräche
  • Schülerparlament
  • Streitschlichter-Programm
  • Patenprogramm
  • Pausenausleihdienste

Wir arbeiten gemeinsam an den entwickelten Zielvorstellungen. Wir tauschen uns kontinuierlich darüber aus.

  • Es gibt regelmäßigen Austausch zwischen den Lehrkräften und den pädagogischen Fachkräften sowie mit der Schulsozialarbeiterin.

Wir binden die verschiedenen Kompetenzen und Professionen der hier arbeitenden Menschen aktiv in den Aufbau und Erhalt unserer Schulkultur ein.

z.B. durch

  • Einbindung der Schulsozialarbeit
  • Einbindung der Sonderpädagogin
  • Einbindung der Bildungsanbieter
  • Motopädie

Wir Kooperieren Begeistert mit Eltern und unterschiedlichsten Kooperationspartnern, um den Kindern die beste Bildung und erziehung zu ermöglichen.

Wir legen größten Wert auf eine Erziehungspartnerschaft mit den Eltern.

z.B. durch

  • regelmäßigen Austausch auf Augenhöhe, nicht nur bei Problemen (Elternsprechtage, „schwarze Mappe“…)
  • Transparenz als Prinzip der Schule

Wir beziehen Eltern regelmäßig, „ressourcenorientiert“ und aktiv in das Schulleben ein.

z.B. durch

  • Elternarbeit
  • Förderverein
  • Pflege der Partizipation in Gremien und Steuergruppen
  • thematische Elternabende ( z.B. zu Themen wie Respekt oder Bewegung)

Wir sind gut vernetzt im Stadtteil und darüber hinaus.

Beispiele

  • regelmäßige Teilnahme an lokalen Vernetzungstreffen
  • Geschäfte,  Firmen etc. unterstützen uns regelmäßig als Sponsoren (s. Aktuelles)
  • Zusammenarbeit mit  Jugendhilfeträgern (Kinderschutzbund, Spieloase, Leyla, …)
  • Kooperation mit Kitas, und weiterführenden Schulen (s.u.)
  • regelmäßige Besuche der Stadtbüchereien
  • Zusammenarbeit mit Düsseldorfer Kulturschaffenden
  • Kooperationen mit Theatern, Museen, Oper und Tonhalle
  • Kooperation mit  Polizei, Gesundheitsamt, Krankenkassen, …

Wir präsentieren unsere Schule regelmäßig in der Öffentlichkeit.

Wir präsentieren und informieren über unsere pädagogischen Konzepte, Projekte und unser Schulleben.

z.B. durch

  • die Homepage
  • den Tag der Offenen Tür
  • Aushänge
  • Elternbriefe
  • transparente Arbeit in allen Gremien: Schülerparlament, Lehrerkonferenz, Schulpflegschaft, Schulkonferenz

Wir achten besonders auf die pädagogische Gestaltung der Übergänge, auf eine spezielle Sprachförderung und auf ausreichend Bewegung im Schulalltag (Bewegte Schule).

Wir kooperieren intensiv mit den  Kindergärten im Kooperationsverbund sowie mit den Abgebenden Kindergärten unserer Schulkinder.

Beispiele:

  • regelmäßige Kooperationstreffen zwischen Schule und Kita
  • regelmäßige Besuche der Kita-Kinder in der Schule
  • gemeinsame Elternarbeit am Übergang
  • Besuche der Schulkinder in den Kitas (Vorlesen, Aufführungen)
  • gemeinsame Fortbildungen
  • Übergangsgespräche
  • gegenseitige Hospitationen der Professionellen
  • regelmäßige Reflexion des übergangs

Wir kooperieren intensiv mit den weiterführenden Schulen im Stadtbezirk.

  • regelmäßige Kooperationstreffen
  • Austausch und Absprachen zu Unterrichtsinhalten und Methoden
  • gegenseitige Hospitationen der Professionellen
  • gemeinsame Elternarbeit
  • Boy’s Day
  • regelmäßige Reflexion des Übergangs

Wir fördern die Kinder durchgängig in ihrer sprachlichen Entwicklung und bieten qualifizierten Unterricht in Sprachlicher erstfördung an.

Wir bieten unterstützende Angebote für Gesundheit und Bewegung und wecken sportliche Interessen.

z.B. durch

  • Programm Fit 4 Future
  • Schwimmunterricht in Klasse 1 und 3
  • Eislaufunterricht in Klasse 4
  • Sportfest
  • Jan-Wellem-Pokal
  • Mädchen-Cup
  • bewegungsfördernde Schulhofgestaltung
  • Bewegungspausen
  • In jeder ersten großen Pause leiten Mitarbeiter/innen der OGS bzw. die Schulsozialarbeiterin Bewegungsspiele an.
  • Die Schülerinnen und Schüler können sich in jeder Pause Kleinspielgeräte am „Spielehäuschen“ ausleihen. Der Verleih wird von Schülerinnen und Schülern durchgeführt.